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Online-Demokratie

Die Digitalisierung eröffnet viele Möglichkeiten für Demokratisierung durch Online-Partizipation. Werkzeuge der "Liquid Democracy" bieten großes Potential. Doch es gibt Grenzen: Personenwahlen müssen frei im Sinne von geheim und allgemein nachvollziehbar stattfinden. Dies ist rein digital nicht zu gewährleisten. Softwareanbieter, die etwas anderslautendes versprechen, begeben sich auf sehr dünnes Eis. Die BAG Netzpolitik lehnt rein digitale Personenwahlen ab und sieht daher auch die bereits auf LINKE-Parteitagen eingesetzten elektronischen Wahlsysteme kritisch. Dabei ist durchaus eine Form der elektronischen Wahl denkbar, die demokratischen Grundsätzen genügt, wenn sie mit einer nicht-digitalen Komponente, etwa einem Quittungssystem, ergänzt wird. Details im nebenstehenden Dokument!


Elektronische Wahlen